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Es begann im Jahr 1966...
 
Damals fanden sich fünf, besonders an Japan interessierte Kurzwellenfreunde, allesamt Schüler eines Gymnasiums in Brilon, zusammen, um den Radio-Japan-Club zu gründen, der sich fortan mit dem Namen der im Sauerland liegenden Stadt schmückte.
 
Fünf Gründungsmitglieder, von denen heute noch drei dem Club angehören, mussten es sein, das war eine Bedingung von Radio Japan (NHK). Sie sollten sich verpflichten, regelmäßig den japanischen Auslandsdienst zu hören und darüber nach Tokio zu berichten.
 
Die Gründungsversammlung fand im Februar 1966 statt, im März erfolgte die Anerkennung durch Radio Japan und am 21. März erblickte der neue Kurzwellenhörerclub das Licht der Welt.
 
Die Anregung zur Gründung kam übrigens von Friedrich Greil, einem langjährigen Mitarbeiter der deutschen Redaktion von Radio Japan. Ihm waren nämlich die zahlreichen Hörerbriefe aus Brilon aufgefallen. In diesem Zusammenhang ist auch der damalige Radio-Japan-Club-Berlin zu erwähnen, der dem RJCB bei der Gründung hilfreich zur Seite stand. Seinerzeit existierten in Deutschland mehrere Radio-Japan-Clubs.
 
In der Folgezeit wuchs der RJCB rasch, neue Mitglieder nicht nur aus Nordrhein-Westfalen, sondern aus nahezu allen Bundesländern stießen dazu, so dass sich zur Herstellung der Verbindung untereinander die Herausgabe eines von Zeit zu Zeit erscheinenden Club-Bulletins als notwendig erwies. Damit war das "RJCB-Mitteilungsblatt" geboren, welches in der Anfangszeit jedoch nur auf Luftpostpapier im Durchschreibeverfahren erstellt und nur an auswärtige Mitglieder versandt wurde. Mit steigender Auflage kamen zur Bearbeitung von Abzügen Matrizen und Spiritus, später das Kopierverfahren zum Einsatz. Heute erfolgt die Bereitstellung des Mitteilungsblatts auf der RJCB-Homepage.
 
 
 
 
 
                                                                      
      
 
 
 
Das Mitteilungsblatt war nicht das einzige Kommunikationsmittel unter den Clubmitgliedern. Mit der flächenmäßigen Ausdehnung des Clubs führte man ein neues Medium ein - das "Rundtonband." Es handelte sich dabei um ein kleines Spulentonband, das von Mitglied zu Mitglied geschickt wurde. Dabei sprach jedes Mitglied einen Beitrag auf das Band. Später erstellte ein Clubmitglied das monatliche Rundtonband komplett in eigener Regie, wobei Mitschnitte von Rundfunkmediensendungen (z.B. dem seinerzeit vom SFB ausgestrahlten "Kurzwellenbummel" von Werner Uthoff) und andere Meldungen aus dem Rundfunkfernempfang verwendet wurden. Leider musste das "Rundtonband" inzwischen eingestellt werden.
 
Ein weiterer Höhepunkt des Clublebens ist das "Große Clubtreffen." Lange Jahre fanden diese Treffen im sauerländischen "Haus Aurora" statt, später auch im Harz, im Bergischen Land und im Saarland. Die Zusammenkünfte dienen nicht nur der Pflege persönlicher  Freundschaften, sie sind ebenso Plattform für die satzungsgemäßen Mitgliederversammlungen des Clubs.
 
Bis 1971 gab es mehrere Radio-Japan-Clubs in Deutschland, die von Radio Japan unterstützt wurden. Dies änderte sich, als NHK die Organisationsform wechselte und fortan an die Stelle der einzelnen RJC nur noch einen in Tokio geführten zentralen Radio-Japan-Club stellte. In der Folge dieser Maßnahme lösten sich nach und nach die meisten Radio-Japan-Clubs auf oder integrierten sich in andere Hobbyvereinigungen.
 
Der Radio-Japan-Club-Brilon ließ sich dadurch nicht beirren. Auch ohne offizielle Unterstützung von Radio Japan blieb der derzeit 18 Mitglieder zählende Club, nicht zuletzt auch wegen der persönlichen Freundschaften unter seinen Mitgliedern als "Familienclub" bezeichnet, bis heute bestehen und ist damit der einzige noch aus der Gründerzeit verbliebene Radio-Japan-Club in Deutschland.
 
Nach 50 Jahren seines Bestehens beendet der RJCB im Jahr 2016 offiziell alle Aktivitäten !
 
 
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Aus den Anfängen des RJCB...
OM Friedhelm Narres 1967 in seinem Shack.
Empfänger war der legendäre "Grundig Satellit 210."
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Das erste Clubtreffen des RJCB 1968 im Haus Aurora im Sauerland.
Ein Mitglied dreht den obligatorischen Spießbraten.
 
 
 
 

Das Clubtreffen 1971 - schon mit erhöhter Teilnehmerzahl.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
OM Reinhard Reese 1971 an der Station. Auch hier war der "Grundig Satellit 210" das Empfangsgerät.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Lang ist´s her...
Mitglieder des Radio-Japan-Club-Brilon besuchen 1981 die Internationale Funkausstellung in Berlin. V.l.n.r.: OM Arnold Heitzig, Thomas Kubaczewski, Heinz Götte, Reinhard Reese. Die OM Heinz Götte und Arnold Heitzig gehören übrigens zu den Gründungsmitgliedern des Clubs.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Der stolze Vogel des 25-jährigens Jubiläumsschießens, speziell gefertigt von OM Heinz Bräuer. Hier schoss man noch mit dem Luftgewehr. Wer den Vogel von der Stange holte, war bis zum nächsten Treffen "Clubking."
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Haus Aurora im Sauerland, langjähriges Domizil des Clubtreffens.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
                    
 
                    
 
 
 
 
1991: Clubtreffen "25 Jahre RJCB" im Haus Aurora. 24 Teilnehmer feierten mit.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

1992 schlug der RJCB seine Zelte für das Clubtreffen im Harz auf.
 
 
 
 

1992 ist der RJCB auf dem Gipfel - aber nur geographisch.
Das Treffen im Harz brachte die Gelegenheit, den 925 m
hohen Achtermann zu erklimmen.
 
 
 

                                                                                 Clubtreffen 2001 in Langenberg.
OM Heinz Bräuer ruft den neuen Clubking Manfred Jensen aus, links der Clubking des Vorjahres,
OM Willi Biermann.
In diesem Jahr wurde der Clubking durch das Werfen von Dart-Pfeilen ermittelt.
 
 
 

RJCB-Mitgliederversammlung 2005 während des SWLCS-DX-Camps in Merchweiler/Saar.
 
 
 
 
 
   
 
 
 
 
 
   
 
Mit 12 Mitgliedern vertreten war der RJCB auf dem 31. DX-Camp des Shortwave-Listeners-Club-Saar im Juli 2005. Die OM Robert Waibel, Alfred Albrecht und Volker Willschrey mussten das Camp leider bereits vor dem Aufnahmezeitpunkt des Fotos verlassen.
(hier sind zu sehen v.l.n.r. Friedhelm Narres, Reinhard Reese, Bernd Seiser, Kurt J. Przystupa, Manfred Theile, Manfred Eikermann, Peter Hell, Josef Rieger und Heinz Bräuer)

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